Der Flur ist der kälteste Raum im Haus, obwohl dort ein Heizkörper steht. Wer barfuß an der Haustür vorbeigeht, spürt warum.
Eine Haustür aus den Achtzigern kommt oft auf Werte um 3,0 W/(m²K) und mehr. Dazu kommt der Spalt an der Schwelle, durch den kalte Luft direkt über den Boden in den Flur zieht. Bei Balkon- und Terrassentüren ist es die große Glasfläche, die auskühlt und den Raum davor unbenutzbar macht.
Eine gut gedämmte Tür dreht das um. Gedämmte Füllungen, Mehrkammerprofile und eine thermisch getrennte Bodenschwelle bringen Haustüren im Bestwert auf einen UD-Wert von 0,61 W/(m²K). Das senkt den Verbrauch und macht vor allem den Unterschied, den Sie täglich spüren: keine Kaltluft mehr am Boden.

1,8 ist erlaubt. 0,61 ist das, was eine gute Tür heute kann.
Bei Türen heißt der Kennwert UD und beschreibt das gesamte Element: Blatt, Rahmen, Füllung und Verglasung zusammen. Je niedriger, desto weniger Wärme geht verloren.
Das Gebäudeenergiegesetz erlaubt für neu eingebaute Außentüren höchstens 1,8 W/(m²K). Das ist eine Mindestanforderung, kein Ziel. Im Bestwert erreichen unsere Haustüren 0,61 W/(m²K), also rund ein Drittel davon. Welcher Wert bei Ihnen herauskommt, hängt vom gewählten Modell ab.
Was den Unterschied macht:
Wie sich Verglasung, Dichtung und Schwelle im Detail verhalten, lesen Sie unter Türisolierung.
Wer die Wärmedämmung seiner Türen verbessert, kann dafür staatliche Förderung erhalten. Zwei Regeln entscheiden über Erfolg oder Absage.
Erst der Antrag, dann der Vertrag. Wer beauftragt, bevor die Förderzusage vorliegt, verliert den Anspruch. Das ist der häufigste und ärgerlichste Fehler.
Ein Energieeffizienz-Experte muss eingebunden sein. Bei der BEG-Einzelmaßnahme ist das Pflicht, seine Kosten sind aber ebenfalls förderfähig.
Für Haustüren gelten dabei eigene Anforderungen, die sich von denen für Fenster unterscheiden und die sich mit jeder Novelle ändern können. Wir prüfen den aktuellen Stand mit Ihnen, bevor Sie etwas unterschreiben, statt Ihnen eine Zahl zu nennen, die im nächsten Quartal nicht mehr stimmt.

Erst der Antrag, dann der Vertrag. Andersherum entfällt die Förderung.

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Über 20 Jahre Erfahrung und mehr als 15.000 verbaute Fenster und Türen machen uns zu einem erfahrenen Partner für Ihr Zuhause. Wir stehen für persönliche Beratung, saubere Montage und einen Ansprechpartner, der auch nach dem Einbau für Sie da ist.
Was Kundinnen und Kunden aus Langwedel, Verden, Achim und Bremen nach der Montage schreiben, zeigen wir Ihnen nachfolgend. Unsere durchschnittliche Googlebewertung liegt bei 5 von 5 Sternen.
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